Frage der Woche (44): Wo in Deinem Quartier kann man sich am besten auf Weihnachten einstimmen?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Passend zum ersten Advent geben sie diesmal Tipps, wo in ihrem Quartier man die Vorweihnachtszeit am besten zelebrieren kann. Die Weihnachtsmarktsaison hat wieder begonnen – wo kann man sich bei Glühwein, Lebkuchen und Maronen am besten auf die Feiertage einstimmen?

Stadtteilreporterin Christina Lachnitt:


Um den Ottensener Weihnachtsmarkt kommt man einfach nicht herum (Bild: dpa)

Um den Ottensener Weihnachtsmarkt kommt man einfach nicht herum (Bild: dpa)

Weihnachtszeit ist Glühweinzeit. Und den kann man in Ottensen hervorragend trinken. Viele Buden in der Ottenser Hauptstraße locken mit verschiedenen Glühweinkreationen. So hat man die Wahl zwischen Glühwein mit Amaretto, Rum oder anderem Schnaps. Oder man wählt etwas andere Heißgetränke, wie Lumumba oder Eierpunsch. Für die deftige Grundlage ist auch bestens gesorgt. Neben den Klassikern wie Crêpes, Schmalzgebäck, Brat- und Currywürsten, gibt es auch Spezialitäten aus Sri Lanka, oder Fladenbrot mit Schafkäse. Wenn man aus der S-Bahnstation Altona in Richtung Ottenser Hauptstraße läuft, dann duftet es schon von Weitem nach Punsch. Da fällt es schwer, einfach vorbeizulaufen. Besonders schön ist der Ottenser Weihnachtsmarkt, weil es dort einfach nicht zu überfüllt ist, wie beispielsweise am Rathausmarkt. Und der kurze Heimweg ist natürlich auch ein Pluspunkt. Aber auch für Bewohner aus anderen Quartieren ist dieser kleine aber deine Weihnachtsmarkt auf jeden Fall einen Besuch wert.


Stadtteilreporter Julian Hinz:

Es ist erst Ende November und schon sind sie in der ganzen Stadt verteilt. Die Weihnachtsmärkte haben auch in Ottensen Einzug gehalten. Aber kann man fünf Wochen vor dem Fest schon in die richtige Stimmung für Glühwein und Co. kommen? Ich persönlich tue mich damit schwer. Der gefühlte Rest der Ottenser hat damit scheinbar kein Problem. Die Ottenser Hauptstraße ist komplett mit kleinen Ständen gefüllt, die Geschenkejäger anziehen. Aber auch wer nur etwas Weihnachtliches trinken oder essen möchte, ist hier richtig.

Leider war der Hanseatische Weihnachtsmarkt noch nicht eröffnet, als ich ihn fotografieren wollte. In der Großen Bergstraße hat er seinen Platz und bietet vermutlich eher typisch Hamburgisches an.
Wenn mich die Besinnlichkeit einholt, werde ich sicher auch mal einen Blick auf die beiden Märkte werfen. So kann ich bisher kein genaues Urteil über den besten Punschstand und ähnliches fällen.
Also gebe ich die Frage an die Leser weiter: Was darf ich mir auf keinen Fall entgehen lassen?

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