„Textiles Geflüster“ in der Kulturkiche

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Am Sonnabend präsentierten etwa 35 Hamburger Designer ihre Waren in der Kulturkirche (Bilder: J. Kmieciak)

Am Sonnabend präsentierten etwa 35 Hamburger Designer ihre Waren in der Kulturkirche (Bilder: J. Kmieciak)

Wer glaubt, dass Shoppen und ein Kirchgang nicht mit einander zu verbinden sind, der war war noch nicht beim „Textilen Gefüster“. Bereits zum dritten Mal hat das Hamburger Designer-Netzwerk Strich und Faden am Sonnabend in die Kulturkirche in der Max-Brauer-Allee geladen.


Etwa 35 Designer von „Strich und Faden“ präsentierten dort ihre Kleidung, Mode, Schmuck und Accessoires. So wurden Kirchenbänke, Säulen und Altar zur Kulisse einer außergewöhnlichen „Ladenfläche“. Connyie Rethmann, die das Netzwerk vor sieben Jahren gemeinsam mit Bettina Gritz und Tina Schraml gegründet hat, freut sich über die positive Entwicklung der Veranstaltung: „Schon im ersten Jahr war das Textile Geflüster mit etwa 700 Besuchern erfolgreich. In diesem Jahr sind deutlich mehr Menschen gekommen.“

Gegenüber der Kulturkirche, im „Lokal“, konnten sich die Besucher ihre Einkäufe hübsch und umweltfreundlich verpacken lassen.

In diesen Räumlichkeiten treffen sich einmal pro Monat auch die gut 80 „Strich und Faden“-Netzwerker zum Austausch und zur gemeinsamen Projektplanung. „Strich und Faden ist ein wichtiger Zusammenschluss Hamburger Designer. Der gemeinsame Auftritt, der Austausch und die gegenseitige Unterstützung sind gerade in diesem kreativen Bereich wichtig.“ Das „Textile Geflüster“ ist nur eines von vielen Projekten der Hamburger Designer. Mit dem Eintrittspreis von drei Euro werden Aktionen und Projekte des Netzwerks unterstützt.

Juliane Kmieciak

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