Kontrolle: 1500 Fussballfans am Altonaer Bahnhof durchsucht

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Großkontrolle am Altonaer Bahnhof: 250 Beamte der Bundespolizei haben heute Morgen rund 1500 Fans des FC St. Pauli, die mit zwei Sonderzügen zum Spiel gegen Hansa Rostock fahren wollten, durchsucht. Bevor die Pauli-Anhänger in die Züge steigen durften, mussten sie zunächst die Kontrollstellen der Bundespolizei am Bahnsteig passieren, wo sie durchsucht und ihre Taschen überprüft wurden. „Die Fans waren sehr diszipliniert und friedlich“, sagt Rüdiger Carstens, Sprecher der Bundespolizei. Es habe keine Widerstände gegeben. „Wir haben vier Mal geringe Mengen Marihuana, ein Mal Pfefferspray und zwei Sturmhauben sicher gestellt.“ Pyrotechnik sei bei den Pauli-Fans nicht gefunden worden. Aufgrund der Durchsuchungen hatten die Züge, die um 7.25 und 7.55 abfahren sollten, jeweils etwa 20 Minuten Verspätung. 300 Fußball-Fans, die am Hauptbahnhof mit einem anderen Zug nach Rostock fuhren, wurden von 40 Bundespolizisten begleitet und ebenfalls durchsucht. (coe)

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