Kinderfest im Altonaer Kinderkrankenhaus

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Kay Jacobsen, Andreas Achner und Jörg Köhncke (v.l.) vom Förderverein sammeln Geld für das Kinderkrankenhaus (Bild: V. Urmersbach)

Kay Jacobsen, Andreas Achner und Jörg Köhncke (v.l.) vom Förderverein sammeln Geld für das Kinderkrankenhaus (Bild: V. Urmersbach)

Tag der offenen Tür nebenan im Kinderkrankenhaus – ein Höhepunkt im Jahr für viele Ottenser Kinder.

Im Innenhof hatten die Kinder am 18. September viel Spaß an allerlei Ständen. Hingucker für viele Väter war der Audi A6: Neben dem Bobbycar-Parcours der Firma stand die Limousine für die großen Autofans.

Der Vater-und-Sohn-Stand hielt für die Kleinen Malbücher mit vielen, vielen Modellen und für die Großen die A6-Werbebroschüre bereit. Mein Sohn und mein Mann waren begeistert.


Artisten Victor und Alfons luden die Kinder zum Mitmachen ein (Bild: V. Urmersbach)

Artisten Victor und Alfons luden die Kinder zum Mitmachen ein (Bild: V. Urmersbach)

Für mich war der Kuchenstand interessanter, an dem viele Mitarbeiter der Audi-Niederlassung der Elbvororte selbst gebackene Kuchen für die Gäste anboten – der Erlös wurde gespendet. Und der Chef der Niederlassung legte noch einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro für das Krankenhaus obendrauf.

Auch an dem Stand des Fördervereins Altonaer Kinderkrankenhaus 1859 e.V. ging es um Geld: Kay Jacobsen, Andreas Achner und Jörg Köhncke vom Vorstand warben um Spenden, die den Aufenthalt der kranken Kinder weniger unangenehm machen.


Die Audi-Niederlassung der Elbvororte spendeten Geld, links Dr. Rainer Süßenguth vom Kinderkrankenhaus, rechts Spender Jürgen Deforth (Bild: C. Schulz)

Die Audi-Niederlassung der Elbvororte spendeten Geld, links Dr. Rainer Süßenguth vom Kinderkrankenhaus, rechts Spender Jürgen Deforth (Bild: C. Schulz)

„Tapferkeitsmedaillen beispielsweise“, erklärte Kay Jacobsen mir, „kosten wenig Geld und erleichtern unangenehme Untersuchungen enorm!“ Der Verein würde unter anderem gern ein „Ganglabor“ mitfinanzieren, um bei Kindern mit Gehproblemen die motorische Analyse zu verbessern.

Außerdem sammeln die Mitglieder für den „Lufthafen“, eine Station, auf der beatmete Kinder und ihre Familien mit ambulanten und stationären Aufenthalten unterstützt werden – im norddeutschen Raum einzigartig und eine sehr wichtige, leider auch sehr teure Aufgabe.


Stationsleitung Doris Brockmann wickelt einen Verband um ein kerngesundes Kinderhandgelenk (Bild: V. Urmersbach)

Stationsleitung Doris Brockmann wickelt einen Verband um ein kerngesundes Kinderhandgelenk (Bild: V. Urmersbach)

Medizin zum Anfassen boten die Pfleger und Krankenschwestern, die am Tag der offenen Tür spaßeshalber Verbände anlegten – für viele Kinder das Allergrößte, um im Kindergarten mit Unfallgeschichten hochzustapeln.

Eine Riesengaudi boten die Artisten Victor und Alfons mit ihrem Mitmachzirkus.

Wir sind jedes Jahr hier und ich freue mich immer, wenn wieder ein Jahr rum ist, in dem wir nur zum Tag der offenen Tür hier waren.


Viktoria Urmersbach

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